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Ein Freitagabend zum Vergessen für unsere 1. Mannschaft. Auswärts bei den Alligators Ruswil zogen wir am 08.05.2026 einen rabenschwarzen Tag ein und kassierten eine herbe 4:17-Niederlage. Trotz einer kurzen Aufbäumphase im Mitteldrittel brachen wir im letzten Spielabschnitt komplett auseinander.
Bereits in den Anfangsminuten wurden wir vom Tempo der Gastgeber regelrecht überrumpelt. Nach knapp viereinhalb Minuten lagen wir durch Gegentore von Stefan Greter (03:42) und Oliviero Cantiani-Felappi (04:27) bereits mit 0:2 im Rückstand. Kurz darauf flackerte ein Fünkchen Hoffnung auf, als Dominic Ehrler in der 6. Minute (05:53) unseren ersten Treffer zum 1:2-Anschluss erzielen konnte. Wer nun dachte, wir hätten in die Partie gefunden, wurde bitter enttäuscht. Ruswil dominierte nach Belieben und bestrafte unsere Abwehrfehler eiskalt. Bis zur ersten Drittelpause schraubten die Alligators das Resultat auf ein vernichtendes 1:8 in die Höhe. In der Kabine forderten wir eine Reaktion – und zumindest ergebnistechnisch konnten wir das zweite Drittel ausgeglichener gestalten (2:2). Philippe Hartgens verkürzte in der 22. Minute auf Zuspiel von Livio Kretz auf 2:8. Danach machten wir uns das Leben jedoch durch Undiszipliniertheiten selbst schwer. Strafen gegen Damiano Longhi (28. Minute) und Livio Kretz (30. Minute) nutzten die Hausherren eiskalt im Powerplay aus und erhöhten auf 10:2. Dominic Ehrler setzte kurz vor der zweiten Pause (37:36) noch einen Treffer zum 3:10. Wer auf Schadensbegrenzung im letzten Abschnitt (1:7) gehofft hatte, wurde eines Besseren belehrt. Wir fielen komplett auseinander und ergaben uns unserem Schicksal. Die Alligators kombinierten sich mühelos durch unsere Reihen und schenkten uns sieben weitere Treffer ein. Bezeichnend für unsere Fehleranfälligkeit war, dass Ruswil erneut zwei Powerplay-Tore erzielte, während bei uns Carlo Hauser (zweimal), Thomas Hauser und erneut Livio Kretz auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Einziger Lichtblick in dieser Phase war der dritte persönliche Treffer von Dominic Ehrler zum zwischenzeitlichen 4:15 (54:03). Am Ende steht eine deprimierende 4:17-Klatsche auf der Anzeigetafel. Wir müssen uns bei den mitgereisten Fans entschuldigen. Ein solches Auftreten ist nicht unser Anspruch. Nun gilt es, diese Leistung knallhart zu analysieren, im Training die nötigen Konsequenzen zu ziehen und im nächsten Spiel ein völlig anderes Gesicht zu zeigen. Matchtelegramm: Alligators Ruswil – Wollerau 17:4 (8:1, 2:2, 7:1) Tore:
Strafen:
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