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Gestern Abend stand für uns ein enorm wichtiges Heimspiel auf dem Programm. Bei strömendem Regen empfingen wir auf unserem Aussenplatz im Erlenmoos die Alligators Ruswil. Leider konnten wir die dringend benötigten Punkte nicht in Wollerau behalten und mussten uns am Ende mit 4:8 geschlagen geben.
Ein Start auf Augenhöhe Trotz des extrem nassen Belags und den entsprechend schwierigen Bedingungen für den Skaterhockeysport fanden wir zunächst gut in die Partie. Das erste Drittel war ein intensiver Schlagabtausch, bei dem wir den Panzerechsen absolut auf Augenhöhe begegneten. Durch die Treffer von Alessio Ulrich, Dominic Ehrler und Jannis Ulrich konnten wir das Spiel völlig offen gestalten. Mit einem verdienten 3:3-Unentschieden ging es in die erste Pause. Der Faden reisst im Mittelabschnitt Im zweiten Drittel lief dann leider vieles gegen uns. Die Gäste aus dem Luzernischen kamen in dieser Phase besser mit den rutschigen Verhältnissen zurecht, während sich bei uns die Ungenauigkeiten häuften. Vorne liessen wir unsere guten Chancen liegen und liessen die nötige Effizienz im Abschluss vermissen. Hinten wiederum machten wir es den Alligators zu leicht: In der Verteidigung standen wir nicht kompakt genug und liessen zu viel Raum, was eiskalt bestraft wurde. Zwar konnte unser Captain Oliver Bruhin noch einen Treffer für uns verbuchen, doch wir gaben das Drittel deutlich mit 1:4 ab. Aufbäumen ohne Ertrag Mit einem 4:7-Rückstand starteten wir in die letzten 20 Minuten. Wir haben noch einmal alles versucht, um das Ruder herumzureissen, doch das erhoffte Comeback blieb aus. Die Ruswiler spielten ihre Führung routiniert herunter, standen defensiv sicher und setzten mit dem einzigen Tor im Schlussabschnitt den Schlusspunkt zum 4:8-Endstand. Blick nach vorn Diese Niederlage schmerzt, besonders mit Blick auf die aktuelle Tabelle, in der wir weiterhin im Tabellenkeller feststecken. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen: Die defensiven Lücken müssen dringend geschlossen werden, und vor dem gegnerischen Tor brauchen wir wieder unsere gewohnte Kaltschnäuzigkeit. Wir werden im Training hart arbeiten, um genau diese Punkte anzugehen und als Team die richtige Reaktion zu zeigen. Ein riesiges Dankeschön geht an alle treuen Fans, die bei diesem Schmuddelwetter an der Bande standen und uns unterstützt haben! Wir geben nicht auf und greifen im nächsten Spiel wieder voll an.
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