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Skaterhockey since 1996

U16 steht nach super Leistung im Halbfinale der Swissfinals

12/10/2025

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Was für ein Tag an den U16-Swissfinals in Wolfurt. Unsere U16 lieferte eine sackstarke Leistung ab und steht im Halbfinale und somit unter den besten 4 Teams der Schweiz. 

Am Morgen durfte das Team von Stefan Kuster das prestigträchtige Turnier in Wolfurt mit dem Spiel gegen Gruppensieger Rossemaison eröffnen. Doch man spürte schnell, waren die Jurassier nicht umsonst einer der drei grossen Titelanwärter. Wollerau hatte Mühe mit dem schnellen Spiel des Gegners und so war die Partie bereits nach der ersten Halbzeit mit 0-4 entschieden. Am Schluss stand es 1-6 aus Sicht der Höfner und ein Lernzettel.

Im zweiten Spiel des Tages stand mit La Broye, dem amtierenden CH-Meister der zweite Brocken auf dem Programm. Doch Wollerau mit einem besseren Auftritt und man hielt gut mit und konnte bis zum Seitenwechsel durch Tore von Carlo, Lauro und Leo mit 3-2 in Front gehen. Nach der Pause die Wadtländer aber druckvoller und nach einer dummen Strafe mit dem Ausgleich. 5 Minuten vor Schluss dann die Entscheidung für La Broye mit dem vierten Tor und kurz vor Schluss die Resultatkosmetik mit dem 3-5 Entstand und der zweiten Niederlage für Wollerau.

Doch Wollerau steckte nicht auf, spürte man, dass man mit de Niveau mithalten konnte und nicht viel zum Sieg fehlte. Dieser folgte dann im 3.Spiel gegen Sayaluca Lugano. Die Tessiner gingen zwar nach 56 Sekunden in Front, doch Wollerau vermochte zu reagieren und erzielte sogar in Unterzahl einen Treffer und stellte das Resultat bis zur Pause auf 3-1. Ein starker Auftritt. Nach dem 4-1 durch Moritz, die Tessiner nochmals mit dem Anschlusstreffe doch durch das 5-2 durch Carlo 5 Minuten vor Ende, brachten die Höfner ihren ersten Punkte ins Trockene.

Trotzdem, aufgrund der Tordifferenz aus Spiel 1 und dem Umstand, dass Rossemaison alle Gegner besiegen konnte und alle anderen bei 3 Punkten standen, belegte die Höfner den 4. und letzten Platz der Vorrunde, was wiederum bedeutet, dass man es mit dem Gruppensieger der anderen Gruppen, dem SHC Ajoie zu tun bekam.

Die Viertelfinals begannen mit einem umkämpften Duell zwischen Gastgeber Wolfurt und CH-Meister La Broye und die Vorarlberger mussten sich im Penaltyschiessen geschlagen geben. Ein grosser Dämpfer für die ambitionierte Mannschaft. Ebenfalls eine kleine Überraschung brachte das zweite Halbfinal, Sayaluca Lugano besiegte den dritten Favoriten im Feld, die Dzos Volants, den Gruppensieger aus der Westen und somit waren bereits 2 der 3 Titelanwärter aus dem Rennen. Aber für die grösste Überraschung sorgten die bisher punktelosen Gekkos aus Gerlafingen welche den bisher souverän auftretenden SHC Rossemaison in Extremis mit 5-4 besiegte und so auch für das Aus der Jurrassier sorgte. 

Nun lag es an Wollerau für die 4 Ueberraschung im Viertelsfinale zu sorgen und die Höfner legten richtig stark los. Nach 2 Minuten eröffnete Artem das Skore für Wollerau und Jack, der neu für die Viertelfinals zum Team dazugestossen ist, erhöhte nach 6 Spielminuten auf 2-0. Wollerau mit einem tollen Auftritt das bessere Team, hinten stabil und immer Gefährlich nach vorne. Wiederum Jack hiess der Torschütze zum 3-0, doch die Jurassier verkürzten kurz vor dem Seitenwechsel auf 3-1 und brachten Hoffnung für Ajoie zurück ins Spiel. Nach 17 Minuten dann der Anschlusstreffer und nun wurde es richtig heiss. Ajoie nahe am Ausgleich doch Conner hielt dicht und Wollerau reagierte in der Folge sensationell. Ein Triple durch Jack mit 3 Toren sorgte für die Entscheidung und man lag 6-2 in Front. Der dritte Gegentreffer der ambitionierten Westschweizer brachte die Höfner nicht mehr ins Wanken und so brachte man den 6-3 Sieg nach Hause und stelle so den Halbfinaleinzug sicher. 

Ein toller Auftritt mit einem verdienten Sieg und der vierten Überraschung des Tages. Somit warten erneut Sayaluca Lugano auf Wollerau im Halbfinale und man weiss das man die Tessiner schlagen kann. Im anderen Halbfinale werden die Gekkos aus Gerlafingen und der IHC La Broye aufeinander treffen. Für grosse Spannung heute Sonntag ist als gesorgt und für Wollerau liegt noch alles drin! Hopp SHCW!!
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Swissfinals U13 2025 – Wir kämpfen uns auf Platz 5 der Schweiz!

5/10/2025

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Ein unvergessliches Wochenende liegt hinter uns! Unsere U13-Juniorinnen und -Junioren traten an den Swissfinals 2025 in La Neuveville gegen die besten Teams der Schweiz an – und zeigten dabei vollen Einsatz, Teamgeist und Herzblut. Am Ende durften wir stolz den fantastischen 5. Platz feiern – ein grossartiger Abschluss einer starken Saison!

Starker Start in der Gruppenphase:
Schon am Samstagmorgen waren wir voll fokussiert. Gleich im ersten Spiel gelang uns ein Traumstart – 4:1-Sieg gegen Sorengo! Auch das zweite Gruppenspiel konnten wir souverän für uns entscheiden: 6:0 gegen die Léchelles Coyotes.
Im dritten Gruppenspiel wartete mit dem SHC Ajoie der spätere Schweizermeister. Wir hielten lange stark dagegen, mussten uns aber am Ende mit 1:5 geschlagen geben. Trotzdem: Mit zwei Siegen aus drei Spielen sicherten wir uns verdient den zweiten Gruppenplatz – und damit die Qualifikation fürs Viertelfinale!

Viertelfinale: Drama pur im Penaltyschiessen gegen Wolfurt
Im Viertelfinale trafen wir auf die Wolfurt Walkers, das Topteam aus Vorarlberg. Von Beginn an war klar: Das wird ein harter Kampf. Doch wir spielten mutig, geschlossen als Einheit – und machten es dem Favoriten richtig schwer.
Nach regulärer Spielzeit stand es 4:4, und die Spannung war kaum zu überbieten. Die Entscheidung musste im Penaltyschiessen fallen. Leider hatten die Walkers dort das glücklichere Ende für sich und gewannen knapp 5:4 n.P..
Natürlich war die Enttäuschung gross – wir waren nur einen Treffer vom Halbfinale entfernt. Aber der Stolz überwog: Wir hatten einem der stärksten Teams der Schweiz alles abverlangt und bis zum letzten Schuss gekämpft!

Kraftakt am Sonntag: Zwei Siege und Rang 5
Am Sonntag wollten wir noch einmal zeigen, was in uns steckt – und das taten wir eindrucksvoll!
Im ersten Platzierungsspiel gegen Sorengo legten wir los wie die Feuerwehr und gewannen klar mit 6:3. Damit war die Richtung klar: Wir wollten unbedingt mit einem Sieg abschliessen.
Im Spiel um Platz 5 trafen wir erneut auf Léchelles – und diesmal liessen wir nichts anbrennen. Mit grossem Teamgeist, schönen Kombinationen und treffsicheren Abschlüssen setzten wir uns souverän mit 6:1 durch!
Damit sicherten wir uns den starken 5. Schlussrang der Schweiz – und feierten gemeinsam mit unseren Coaches, Familien und Fans einen perfekten Abschluss des Turniers!

Stolz auf unser Team – stolz auf unsere Saison
Wir blicken auf eine fantastische Saison zurück: voller Entwicklung, Leidenschaft und Zusammenhalt. Die Teilnahme an den Swissfinals war schon ein riesiger Erfolg – dass wir dort so stark auftreten konnten, macht uns unglaublich stolz.
Ein riesiges Dankeschön an unsere Trainer, Eltern und Unterstützer, die uns das ganze Jahr über begleitet und angefeuert haben! 💙🤍
Wir gehen mit vielen schönen Erinnerungen und jeder Menge Motivation in die nächste Saison –
denn wir sind Wollerau, wir sind ein Team!
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U13 reist an die Swiss-Finals in La Neuveville

3/10/2025

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Unsere U13-Mini-Junioren reisen heute an die Swissfinals der besten 8 U13-Teams nach La Neuveville, BE. Dabei trifft man in der Vorrunde auf die Teams aus Sorengo (Tessin), Léchelles Coyotes und Gruppenfavorit Ajoie. Nach der Gruppenphase werden am Samstag Abend die Viertelfinals ausgespielt und am Sonntag geht es mit den Halbfinals und dem Finale bzw den Platzierungsspielen weiter. Die Kids werden alles geben und sich möglichst gut verkaufen. Was drin liegt ist schwierig einzuschätzen und wird sich zeigen! Hopp SHCW !!!
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Bittere Auswärtsniederlage in Zofingen

28/9/2025

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Vor grosser Kulisse von zahlreichen Zuschauern in Zofingen trat unser Fanionteam zum letzten Saisonspiel an. Die Ausgangslage versprach Spannung: Wir wollten Rang 6 verteidigen, während Wiggertal II unbedingt gewinnen musste, um die Playouts zu vermeiden. Entsprechend engagiert starteten die Gastgeber – und leider sollten sie an diesem Tag die stärkere Mannschaft mit dem grösseren Siegeswillen sein. Am Ende standen wir nach einem emotionalen Fight mit leeren Händen da. Wir schwächten uns durch zu viele Strafen selbst und verloren deutlich. Doch der Reihe nach.

Erstes Drittel: Früher Schock und hart erkämpfte Tore

Der Beginn hätte kaum schlechter sein können: Bereits nach 20 Sekunden erzielten die Wiggertaler das 0:1 – Roman Zietala traf mit einem Schlenzer aus der Distanz (00:20). Dieser frühe Schock sass tief, aber wir rappelten uns auf. In der 5. Minute bot sich die erste Chance zur Antwort, als Wiggertals Christoph Hodel wegen Stockschlags auf die Strafbank musste (04:20). Wir nutzten das Powerplay eiskalt: Michael Büeler glich zum 1:1 aus (06:12) auf Zuspiel von Damian Arnold. Dieser Treffer gab uns Auftrieb – plötzlich waren wir im Spiel und lieferten Wiggertal einen offenen Schlagabtausch.
Mitte des Drittels gerieten wir jedoch erneut ins Hintertreffen. Roman Zietala brachte Wiggertal in der 16. Minute wieder in Führung – mit seinem zweiten Tor zum 1:2 (15:35, Assist: Roger Schär). Coach Remo Bodmer reagierte sofort und nahm bei 15:35 ein Timeout, um uns neu einzustellen. Doch die nächste kalte Dusche folgte prompt: Kaum war das Timeout vorbei, musste Michael Büeler wegen Beinstellens vom Feld (16:00). Wiggertal nutzte das Überzahlspiel gnadenlos, und wieder war es Roman Zietala, der traf – Powerplay-Tor zum 1:3 (16:51, Assist: Roger Schär. Unsere Antwort liess jedoch nicht lange auf sich warten: Nur 36 Sekunden später konnten wir den Anschluss erzielen. Stefan Schädler netzte zum 2:3 ein (17:27) nach Vorarbeit von Jan Daron. Mit diesem hart erkämpften Anschluss ging es in die erste Pause. Wir hatten uns trotz des 2:3-Rückstands ins Spiel zurückgekämpft und zeigten Moral.

Zweites Drittel: Kampfgeist trotz Rückschlägen

Nach dem Seitenwechsel versuchten wir, das Momentum mitzunehmen. Doch Wiggertal blieb spielbestimmend und setzte uns immer wieder unter Druck. In der 26. Minute konnten wir zunächst durchatmen, als Pascal Humbel von Wiggertal eine Strafe wegen unerlaubten Körperangriffs erhielt (25:20). Leider blieb unser Powerplay diesmal ohne Torerfolg. Statt des Ausgleichs folgte kurz darauf der nächste Nackenschlag: Philipp Vonaesch erhöhte für Wiggertal auf 2:4 (32:47, Assist: Matthias Häfliger). Wieder lagen wir mit zwei Toren zurück. Trotzdem gaben wir uns nicht auf und warfen uns in jeden Zweikampf.
In der 38. Minute mussten wir erneut in Unterzahl antreten, weil Mattia Achermann wegen Stockschlags auf die Strafbank wanderte (37:10). Doch unsere Boxplay-Formation arbeitete leidenschaftlich und liess keinen Gegentreffer zu. Als dann kurz vor der zweiten Pause auch Wiggertal eine Strafe kassierte – Fabio Bader bekam 2 Minuten wegen Bandenchecks (39:27) – bot sich uns die grosse Chance, nochmals ranzukommen. Und tatsächlich: 2 Sekunden vor der Sirene schlug Damian Arnold im Powerplay zu und verkürzte auf 3:4 (39:58). Philippe Hartgens hatte den Treffer mustergültig vorbereitet. Dieser Anschlusstreffer kurz vor der Pause entfachte neuen Glauben in uns. Noch war alles drin – nur ein Tor lag zwischen uns und Wiggertal.

Drittes Drittel: Strafenflut und Entscheidung

Wir nahmen uns für das Schlussdrittel viel vor, doch die Hoffnung erhielt einen sofortigen Dämpfer. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Jan Achermann wegen unerlaubten Körperangriffs vom Platz musste (41:55). Wiggertal nutzte das Überzahlspiel brutal effektiv: Nur vier Sekunden nach Beginn der Strafe schlug der Ball erneut in unserem Tor ein – 3:5 (41:59). Wieder war Roman Zietala für Wiggertal erfolgreich (Assist: Robin Schaffhauser). Dieser schnelle Gegentreffer schmerzte doppelt, doch unser Team bewies nochmals Charakter. Wir stemmten uns gegen die drohende Niederlage und suchten unsere Chance – selbst in Unterzahl.
Tatsächlich gelang uns in der 52. Minute in Unterzahl ein Lebenszeichen: Damian Arnold schnappte sich den Ball und traf nach einem feinen Zuspiel von Jan Daron zum 4:5 (51:58), obwohl wir wegen einer weiteren Strafe (Philippe Hartgens wegen Beinstellens, 51:44) nur drei Feldspieler auf dem Platz hatten. Plötzlich war der Anschluss wieder da, nur noch ein Tor Rückstand! Doch die Freude währte nur kurz. Wiggertal zeigte direkt im Gegenzug, dass sie den Sieg mehr wollten: Keine Minute nach unserem Treffer stellte Thomas Wälti den Zwei-Tore-Abstand wieder her – 4:6 in der 54. Minute (53:07). Dieses 4:6 wirkte wie ein Genickbruch für uns.
In den letzten fünf Minuten brachen dann alle Dämme. Wir schwächten uns erneut selbst durch zwei gleichzeitige Strafen: In der 56. Minute erhielt Michael Büeler 2 Minuten wegen Checks von hinten (55:48), und Jan Achermann handelte sich obendrein eine kleine Disziplinarstrafe ein (55:48) – zwei Minuten, die aber vor allem seine persönliche Strafe waren. Mit zwei Mann weniger auf dem Feld fanden wir kein Mittel mehr gegen Wiggertal. Die Gastgeber erhöhten im Powerplay erst auf 4:7 durch Fabio Bader (56:21, Assist: Christoph Hodel) und legten kurz darauf zwei weitere Treffer nach: Roman Zietala markierte mit seinem fünften Tor das 4:8 (57:23), und Lucas Schürch setzte den Schlusspunkt zum 4:9 (58:24, Assist: Fabio Bader). In der Schlussminute bekam Wiggertals Mike Zietala zwar noch eine Strafe wegen Behinderung aufgebrummt (59:30), doch diese hatte keine Auswirkungen mehr. Kurz darauf ertönte die Schlusssirene und besiegelte unsere deutliche 4:9-Niederlage.

Fazit: Enttäuschung zum Saisonende

Diese Auswärtsniederlage in Zofingen ist ein bitteres Ende einer intensiven Partie und unserer Saison. Wiggertal II zeigte an diesem Tag mehr Wille und Entschlossenheit, was ihnen den verdienten Sieg einbrachte. Für uns bleibt die Erkenntnis, dass wir uns mit zu vielen Strafen selbst aus dem Spiel brachten – in entscheidenden Momenten standen wir wegen Undiszipliniertheiten auf der Strafbank, anstatt auf dem Feld um den Sieg zu kämpfen. Trotz allem haben wir Kampfgeist bewiesen und uns mehrfach zurückgekämpft, aber gegen die geballte Offensivkraft Wiggertals reichte das nicht. Immerhin konnten wir  die Saison über dem Strich beenden. Dennoch überwiegt direkt nach dem Spiel die Enttäuschung. Jetzt heisst es Wunden lecken, aus den Fehlern lernen und in der nächsten Saison mit neuem Elan zurückkommen – als geschlossenes Team, bereit für die kommenden Herausforderungen.

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