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Vor uns liegt eine intensive Heimspielwoche in Wollerau.
Gleich zweimal dürfen wir vor heimischem Publikum antreten: Am Dienstagabend empfangen wir mit unserem 1.-Liga-Team die Hurricanes Lenzburg, am Sonntag stehen unsere Senioren im Swiss Cup gegen die Oensingen Roadrunners im Einsatz. Beide Spiele bieten uns die Chance, wichtige Zeichen zu setzen und mit Unterstützung unserer Fans starke Auftritte zu zeigen. 1. Liga Gruppe B: Wir fordern die Hurricanes Lenzburg Am Dienstag, 09. Juni 2026, treffen wir um 19:30 Uhr in Wollerau auf die Hurricanes Lenzburg. Die Ausgangslage ist klar: Lenzburg reist als aktueller Tabellendritter an und gehört in unserer Gruppe zu den stärkeren Teams. Nach acht Spielen stehen die Hurricanes bei 14 Punkten, 52 erzielten Toren und einer positiven Tordifferenz von +18. Wir selbst stehen derzeit auf Rang 7 der Tabelle. Aus acht Spielen konnten wir bisher drei Siege holen, bei einem Torverhältnis von 40:51 und 9 Punkten. Die Tabelle zeigt, dass wir noch Luft nach oben haben — aber auch, dass wir mit einem erfolgreichen Heimspiel den Anschluss an das Mittelfeld halten können. Mut macht uns vor allem unser letzter Auftritt. Gegen die Paradiso Tigers I konnten wir zuhause eine starke Leistung zeigen und uns deutlich mit 7:1 durchsetzen. Dieser Sieg war wichtig für die Tabelle, aber auch für unser Selbstvertrauen. Nach mehreren schwierigen Partien war es genau die Reaktion, die wir gebraucht haben. Das letzte Duell gegen Lenzburg verlief für uns hingegen weniger erfreulich. Auswärts mussten wir uns mit 3:10 geschlagen geben. Umso grösser ist unsere Motivation, vor heimischem Publikum eine Antwort zu geben. Gegen die Hurricanes brauchen wir von Beginn an viel Konzentration, defensive Stabilität und Effizienz im Abschluss. Lenzburg hat bereits mehrfach gezeigt, dass sie offensiv jederzeit gefährlich werden können. Für uns bietet sich am Dienstagabend die Gelegenheit, den positiven Schwung aus dem Sieg gegen Paradiso mitzunehmen und gegen ein Spitzenteam der Gruppe ein starkes Zeichen zu setzen. Mit der Unterstützung von der Bande wollen wir unser Heimfeld zu einem echten Vorteil machen. Senioren im Swiss Cup: Wir treffen auf die Oensingen Roadrunners Am Sonntag, 14. Juni 2026, folgt um 14:00 Uhr unser nächstes Heimspiel. Dann empfangen unsere Senioren im Swiss Cup die Oensingen Roadrunners. Auch hier ist die Ausgangslage spannend. Beide Teams stehen nach dem ersten Cup-Spiel noch ohne Punkte da. Oensingen musste sich zum Auftakt knapp mit 5:7 geschlagen geben, während wir einen schwierigen Start erwischten und mit 5:19 verloren. Damit ist klar: Beide Teams werden alles daransetzen, im direkten Duell die ersten Punkte einzufahren. Der Name Roadrunners klingt nach viel Tempo — am Sonntag werden wir sehen, ob sie dieses Tempo auch über die volle Spielzeit halten können. Wir sind jedenfalls bereit, das Heimspiel mit Einsatz, Erfahrung und einer guten Portion Ruhe anzugehen. Gerade bei den Senioren wissen wir: Es muss nicht immer alles schneller sein, solange wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Für uns geht es darum, aus dem ersten Cup-Spiel die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir wollen defensiv kompakter stehen, einfache Fehler vermeiden und offensiv unsere Chancen konsequent nutzen. Gleichzeitig bietet uns die Partie die perfekte Gelegenheit, vor heimischem Publikum eine klare Reaktion zu zeigen. Zwei Spiele, ein Ziel: starke Auftritte zuhauseFür uns geht es in dieser Woche um mehr als nur Punkte. Mit der 1. Liga wollen wir den Schwung aus dem überzeugenden Sieg gegen Paradiso mitnehmen und gegen Lenzburg zeigen, dass zuhause mit uns zu rechnen ist. Mit den Senioren wollen wir im Swiss Cup nach dem schwierigen Auftakt eine Reaktion zeigen und gegen Oensingen ein positives Zeichen setzen. Wir freuen uns über jede Unterstützung vor Ort. Kommt nach Wollerau, bringt Stimmung an die Bande und unterstützt unsere Teams bei diesen beiden wichtigen Heimspielen.
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Es war eines dieser Spiele, in denen am Ende nur wenig fehlt. Unsere U16 musste sich am Samstag zuhause gegen die Wolfurt Walkers mit 8:9 geschlagen geben.
Das Resultat ist bitter, weil wir über weite Strecken stark auftraten, mutig spielten und lange wie der mögliche Sieger aussahen. Am Ende kippte die Partie im letzten Drittel – und leider war in den entscheidenden Momenten auch das nötige Glück nicht auf unserer Seite. Der Start hätte kaum besser sein können. Bereits nach 15 Sekunden brachte uns Joel Allouche nach Zuspiel von Kimi Camenzind mit 1:0 in Führung. Nur wenige Minuten später erhöhte Camenzind, vorbereitet von Allouche, auf 2:0. Wir waren von Beginn weg wach, liefen viel, suchten den direkten Weg zum Tor und setzten Wolfurt früh unter Druck. Zwar verkürzten die Gäste kurz vor der ersten Pause, doch Daniel Daron stellte noch vor Drittelsende auf 3:1. Damit gingen wir mit einer verdienten Führung in die erste Pause. Im zweiten Drittel wurde das Spiel offener. Wolfurt fand besser in die Partie und kam näher heran, doch wir blieben dran. Levin Trinkler traf nach Vorlage von Arthur Kühnel, kurz darauf erzielte Allouche seinen zweiten Treffer des Spiels. Auch als Wolfurt weiter Druck machte, hielten wir dagegen. Simon Moser und erneut Daniel Daron sorgten dafür, dass wir nach zwei Dritteln weiterhin vorne lagen. Nach 40 Minuten stand es 7:5 für uns. Im letzten Drittel zeigte sich dann, wie eng Inlinehockey sein kann. Wolfurt nutzte seine Chancen konsequent und drehte die Partie mit vier Treffern. Wir kamen durch Daron nochmals zum 8:9 heran, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Wir kämpften bis zum Schluss, warfen nochmals alles nach vorne, doch diesmal fehlte uns in den entscheidenden Szenen das kleine Quäntchen Glück. Trotz der Niederlage dürfen wir diese Leistung richtig einordnen. Wir haben gegen den Tabellenführer lange geführt, acht Tore erzielt und gezeigt, dass wir mit den stärksten Teams der Liga mithalten können. Das ist wichtig – gerade mit Blick auf die nächsten Wochen. Der Blick auf die aktuelle Tabelle zeigt: Die Wolfurt Walkers stehen mit 30 Punkten aus 11 Spielen an der Spitze. Dahinter bleibt es aber spannend. Gekkos Gerlafingen und wir stehen beide bei 12 Punkten. Gerlafingen liegt mit 9 Spielen und einem Torverhältnis von 91:99 knapp vor uns, wir haben nach 10 Spielen ein Torverhältnis von 95:104. Damit ist klar: Auch nach dieser knappen Niederlage sind wir weiter dabei im Kampf um die Swiss Finals. Wir haben zwar Punkte liegen lassen, aber die Leistung gegen Wolfurt zeigt, dass wir in dieser Gruppe konkurrenzfähig sind. Entscheidend wird nun sein, die engen Spiele wieder auf unsere Seite zu ziehen. Die letzten Resultate zeigen unsere EntwicklungAuch die vergangenen Spiele zeigen, dass wir in einer intensiven Phase stecken. Am 3. Mai verloren wir gegen Gekkos Gerlafingen knapp mit 13:8. Danach folgte ein wichtiger Heimsieg gegen JB Lenzburg-Wiggertal mit 17:5. Gegen Novaggio Twins mussten wir uns auswärts mit 12:7 geschlagen geben, ehe nun das knappe 8:9 gegen Wolfurt folgte. Diese Resultate zeigen zwei Dinge: Wir können offensiv jederzeit gefährlich werden, gleichzeitig entscheiden kleine Phasen und Details oft über Sieg oder Niederlage. Gegen Wolfurt waren wir sehr nah dran, einem Spitzenteam Punkte abzunehmen. Genau daraus müssen wir die Energie für die nächsten Aufgaben ziehen. Die nächsten Spiele werden richtungsweisend. Am 5. Juli treffen wir zuhause auf Gekkos Gerlafingen – ein direkter Gegner im Kampf um die vorderen Plätze. Danach folgen Auswärtsspiele gegen JB Oensingen-Oberbipp am 16. August und JB Lenzburg-Wiggertal am 23. August. Später wartet nochmals Wolfurt, diesmal auswärts am 12. September. Für uns bedeutet das: Die Ausgangslage ist offen, aber wir haben es weiter in den eigenen Händen. Wenn wir die Intensität, den Mut und den Teamgeist aus dem Wolfurt-Spiel mitnehmen, bleiben wir voll im Rennen. FazitAuch wenn das 8:9 schmerzt: Wir haben stark gespielt. Wir haben früh geführt, lange dagegengehalten und gezeigt, dass wir mit dem Leader mithalten können. Diesmal war das Glück nicht auf unserer Seite – aber die Leistung macht Mut. Wir bleiben dran. Wir glauben weiter daran. Und wir kämpfen weiter um die Swiss Finals. 🏒🛼 Wir haben unsere starke Form in der Mini Gr. C eindrucksvoll bestätigt. Auswärts gegen Wiggertal gewannen wir mit 19:3 und zeigten über drei Drittel eine Leistung, die nicht nur wegen der Höhe des Resultats überzeugt.
Vom ersten Wechsel an waren wir bereit, spielten zielstrebig nach vorne und liessen über die ganze Partie kaum Zweifel am Ausgang aufkommen. Der Auftakt gelang uns ideal. Bereits nach 50 Sekunden brachte uns Andrea Carlos Foresti in Führung. Dieser frühe Treffer gab unserem Spiel sichtbar Sicherheit. Wir blieben dran, erhöhten das Tempo und nutzten unsere Chancen konsequent. Bis zur ersten Pause erspielten wir uns eine klare 6:0-Führung. Damit war die Richtung früh vorgegeben. Auch im zweiten Drittel liessen wir nicht nach. Wiggertal kam zwar zum ersten Treffer, doch wir verloren dadurch weder die Ordnung noch den Zug zum Tor. Im Gegenteil: Wir spielten weiter ruhig, druckvoll und effizient. Wieder erzielten wir sechs Tore in einem Drittel und gingen mit einem deutlichen 12:1 in die zweite Pause. Im letzten Abschnitt konnte Wiggertal noch zweimal treffen, doch auch darauf fanden wir die passende Antwort. Wir blieben bis zum Schluss aktiv, suchten weiter den Abschluss und legten nochmals sieben Tore nach. Die Drittelsresultate 0:6, 1:6 und 2:7 zeigen, wie konstant wir über die gesamte Spielzeit aufgetreten sind. Am Ende stand ein verdienter 19:3-Auswärtssieg auf dem Matchblatt. Auffällig war nicht nur die Anzahl Tore, sondern auch, wie breit sie verteilt waren. Für uns trafen Andrea Carlos Foresti, Louie Trinkler, Cuno Gall, Oskar Kühnel, Lenyo Trinkler, Devin Ilhan, Joshua Frossard und Levin Trinkler. Genau diese Breite macht den Sieg wertvoll: Wir waren nicht von einem einzelnen Spieler abhängig, sondern konnten über mehrere Linien Gefahr entwickeln. Der Sieg in Rothrist passt zu unserer aktuellen Entwicklung. Nach der Niederlage gegen die Wolfurt Walkers Ende April haben wir eine starke Serie hingelegt. Seither reihten wir Sieg an Sieg: gegen Gekkos Gerlafingen, JB Laupersdorf-Oensingen, Fight Pigs Gersau, Wiggertal, Hurricanes Lenzburg und nun erneut Wiggertal. Besonders interessant ist der Vergleich mit dem ersten Duell gegen Wiggertal. Ende Mai gewannen wir noch knapp mit 7:5. Dieses Mal war die Partie deutlich klarer. Wir kamen besser ins Spiel, liessen weniger Spannung aufkommen und konnten unseren Vorsprung Drittel für Drittel ausbauen. Das zeigt, dass wir aus dem ersten Aufeinandertreffen gelernt haben. In den letzten sechs gewonnenen Spielen erzielten wir zusammen 97 Tore und kassierten nur 13 Gegentreffer. Diese Bilanz spricht für unsere offensive Stärke, aber auch für die Stabilität im gesamten Team. Wir schaffen es aktuell, früh Druck aufzubauen, Tore nachzulegen und Spiele über längere Phasen zu kontrollieren. Auch der Blick auf die Tabelle zeigt, wie wichtig dieser Sieg ist. Wir stehen nach 8 Spielen bei 7 Siegen, 21 Punkten und einem starken Torverhältnis von 107:20. Damit behaupten wir den zweiten Platz und bleiben der erste Verfolger der Wolfurt Walkers. Die Wolfurt Walkers stehen mit 11 Siegen aus 11 Spielen und 33 Punkten weiterhin an der Spitze. Dahinter haben wir uns aber klar positioniert. Der Abstand auf die Teams hinter uns ist deutlich: JB Laupersdorf-Oensingen liegt mit 9 Punkten auf Rang 3, mehrere weitere Mannschaften folgen mit 6 Punkten. Für uns bedeutet das: Wir sind voll im Rennen, haben unsere Aufgaben in den letzten Wochen sehr überzeugend gelöst und zeigen, dass wir zur Spitzengruppe gehören. Wir nehmen aus Rothrist nicht nur drei Punkte mit, sondern auch viel Selbstvertrauen. Der 19:3-Sieg war das Ergebnis eines konzentrierten Auftritts über alle drei Drittel. Frühe Tore, viele verschiedene Torschützen, eine klare Struktur und ein starker Teamauftritt prägten unser Spiel. Wenn wir diese Konstanz weiter auf die Rollen bringen, dürfen wir mit viel Zuversicht auf die nächsten Aufgaben blicken. 🏒🛼 Wichtiger Big Play im Playoff-Rennen: Unsere U19 distanziert Wiggertal mit einem 12:5-Heimsieg2/6/2026 WOLLERAU – Was für ein packender Start in die Woche für unseren Nachwuchs! Am Montagabend empfing unsere U19-Mannschaft die Alterskollegen des IHC Wiggertal zu Hause. Vor Heimpublikum zeigten unsere Junioren eine offensive Glanzleistung, feierten am Ende einen verdienten 12:5-Heimsieg und machten damit einen Riesenschritt in Richtung Postseason. Im direkten Duell um den letzten Playoff-Platz konnten wir den Vorsprung auf unseren direkten Verfolger entscheidend vergrössern.
Dabei startete die Partie mit einem Dämpfer: Die Gäste aus dem Wiggertal erwischten den besseren Start und gingen in der 6. Spielminute durch Ben Waber mit 0:1 in Führung. Dieser Weckruf sass jedoch. Angetrieben von den Zuschauern zeigten unsere Jungs und Mädels eine sofortige Reaktion. Lukas Herzinger (#4) glich in der 8. Minute aus. Danach drehten wir richtig auf: Jack Schmid (#44) mit einem lupenreinen Doppelpack, Gian Göldi (#93) und Carlo Hauser (#88) schraubten das Ergebnis bis zur ersten Pausensirene auf ein komfortables 5:1. Wiggertaler Aufbäumen im verrückten Mitteldrittel Im zweiten Spielabschnitt schien die Vorentscheidung früh gefallen, als Sonja Inkamp (#51) in der 21. Minute auf 6:1 erhöhte. Doch wer dachte, das Spiel sei gelaufen, wurde eines Besseren belehrt. Wiggertal bewies Moral und kämpfte sich in einer wilden Phase zurück ins Spiel. Allen voran Gäste-Stürmer Ben Waber, der uns mit drei weiteren Toren in diesem Drittel das Leben schwer machte. Zwar konnte Jack Schmid zwischenzeitlich auf 7:2 erhöhen und auch Moritz Gabathuler (#72) traf zum 8:4, doch durch den Treffer des Wiggertalers Jona Weiss (#97) kurz vor der Pause schmolz unser Vorsprung auf 8:5. Das turbulente Mitteldrittel ging somit mit 4:3 an die Gäste. Dominanter Schlussabschnitt bringt die Entscheidung In der zweiten Pause schien das Trainerduo die richtigen Worte gefunden zu haben. Wir kamen hochkonzentriert aus der Kabine und liessen im letzten Drittel defensiv absolut nichts mehr anbrennen. Carlo Hauser (#88) sorgte in der 45. Minute mit dem 9:5 für die nötige Beruhigung. In der Schlussphase krönten wir unsere starke Leistung: Lukas Herzinger (#4) und Moritz Gabathuler (#72) schnürten jeweils ihren Doppelpack, ehe Jack Schmid (#44) den Deckel mit seinem überragenden vierten Tor des Abends zum 12:5-Endstand endgültig draufmachte. Das Schlussdrittel gewannen wir souverän mit 4:0. Der Blick auf die Tabelle: Playoff-Platz gefestigt Ein Blick auf das aktuelle Klassement der Junioren Gruppe B zeigt, wie wegweisend dieser Montagserfolg für unsere U19 war. Die Liga ist aktuell stark zweigeteilt: Während das Trio an der Spitze um Rossemaison (28 Punkte), Sayaluca Cadempino Lugano (20 Punkte) und die Gekkos Gerlafingen (18 Punkte) das Feld anführt, besetzen wir mit nun 15 Punkten aus 10 Spielen den vierten und somit letzten begehrten Playoff-Platz. Das Entscheidende an diesem Spieltag: Durch den direkten Sieg gegen den IHC Wiggertal haben wir unseren härtesten Verfolger auf Distanz gehalten. Wiggertal verbleibt mit lediglich 3 Punkten auf dem 5. Rang. Das bedeutet, dass wir unseren Vorsprung auf den berüchtigten „Strich“ auf stolze 12 Punkte ausbauen konnten! Bei noch wenigen verbleibenden Runden in der regulären Saison haben wir uns damit eine hervorragende Ausgangslage verschafft. Das Ticket für die Playoffs ist nun zum Greifen nah! |
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SHCW an der U13 und U16 EM 2026Für Kids-U10, Mini-U13-, Novizen-U16- und Junioren U19 für die neue Saison 26 anmelden. Mail an: [email protected]
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