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Am 09.05.2026 reiste unsere U16 nach Novaggio zum Auswärtsspiel gegen die Novaggio Twins. In einer Partie, die insgesamt von einem eher tiefen Niveau geprägt war, mussten wir uns am Ende mit 7:12 geschlagen geben. Das Spiel war auf beiden Seiten von Fehlern und einem oft zerfahrenen Spielfluss gezeichnet.
1. Drittel: Unruhiger Start und frühe Strafen (1:3) Das Spiel fand von Beginn an kaum in einen Rhythmus. Wir starteten mit frühen Strafen in die Partie – Ari Zischek in der 4. Minute und Simon Moser in der 5. Minute mussten kurz hintereinander auf die Strafbank. Novaggio nutzte die mangelnde defensive Ordnung in dieser Phase aus und ging durch zwei Tore von Robin Biaggi (6. und 8. Minute) in Führung. Den einzigen Lichtblick für Wollerau im ersten Abschnitt lieferte Simon Moser, der in der 14. Minute auf Vorlage von Daniel Daron unseren ersten Treffer markierte. Durch einen Treffer von Filippo Croci ging das Drittel dennoch mit 1:3 an die Gastgeber. 2. Drittel: Viele Tore durch defensive Lücken (4:5) Auch im zweiten Drittel blieb das spielerische Niveau überschaubar. Dies äußerte sich vor allem in vielen defensiven Fehlern auf beiden Seiten, was zu insgesamt neun Toren in diesem Abschnitt führte (Drittelergebnis 5:4 für Novaggio). Für Wollerau trafen Oskar Knepeck, erneut Simon Moser, Daniel Daron und Paul Lindecker. Die Novaggio Twins hielten jedoch mit vier weiteren Toren durch Robin Biaggi und einem Treffer von Filippo Croci dagegen. Trotz unserer vier erzielten Tore war die Fehlerquote zu hoch. 3. Drittel: Novaggio macht den Sack zu (2:4) Im Schlussabschnitt gelang es uns leider nicht, Struktur ins Spiel zu bringen und die Wende einzuleiten. Simon Moser stach offensiv weiterhin heraus und konnte noch zwei weitere Tore erzielen. Am Ende reichte es jedoch nicht. Novaggio baute die Führung durch weitere Tore von Biaggi und Croci auf den 12:7-Endstand aus. Späte Strafen in den letzten drei Minuten gegen Paul Lindecker und erneut Moser schwächten unser Team zusätzlich. ⏱️ Chronologischer Spielverlauf (Tore)
⏱️ Chronologischer Spielverlauf (Strafen)
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Ein Freitagabend zum Vergessen für unsere 1. Mannschaft. Auswärts bei den Alligators Ruswil zogen wir am 08.05.2026 einen rabenschwarzen Tag ein und kassierten eine herbe 4:17-Niederlage. Trotz einer kurzen Aufbäumphase im Mitteldrittel brachen wir im letzten Spielabschnitt komplett auseinander.
Bereits in den Anfangsminuten wurden wir vom Tempo der Gastgeber regelrecht überrumpelt. Nach knapp viereinhalb Minuten lagen wir durch Gegentore von Stefan Greter (03:42) und Oliviero Cantiani-Felappi (04:27) bereits mit 0:2 im Rückstand. Kurz darauf flackerte ein Fünkchen Hoffnung auf, als Dominic Ehrler in der 6. Minute (05:53) unseren ersten Treffer zum 1:2-Anschluss erzielen konnte. Wer nun dachte, wir hätten in die Partie gefunden, wurde bitter enttäuscht. Ruswil dominierte nach Belieben und bestrafte unsere Abwehrfehler eiskalt. Bis zur ersten Drittelpause schraubten die Alligators das Resultat auf ein vernichtendes 1:8 in die Höhe. In der Kabine forderten wir eine Reaktion – und zumindest ergebnistechnisch konnten wir das zweite Drittel ausgeglichener gestalten (2:2). Philippe Hartgens verkürzte in der 22. Minute auf Zuspiel von Livio Kretz auf 2:8. Danach machten wir uns das Leben jedoch durch Undiszipliniertheiten selbst schwer. Strafen gegen Damiano Longhi (28. Minute) und Livio Kretz (30. Minute) nutzten die Hausherren eiskalt im Powerplay aus und erhöhten auf 10:2. Dominic Ehrler setzte kurz vor der zweiten Pause (37:36) noch einen Treffer zum 3:10. Wer auf Schadensbegrenzung im letzten Abschnitt (1:7) gehofft hatte, wurde eines Besseren belehrt. Wir fielen komplett auseinander und ergaben uns unserem Schicksal. Die Alligators kombinierten sich mühelos durch unsere Reihen und schenkten uns sieben weitere Treffer ein. Bezeichnend für unsere Fehleranfälligkeit war, dass Ruswil erneut zwei Powerplay-Tore erzielte, während bei uns Carlo Hauser (zweimal), Thomas Hauser und erneut Livio Kretz auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Einziger Lichtblick in dieser Phase war der dritte persönliche Treffer von Dominic Ehrler zum zwischenzeitlichen 4:15 (54:03). Am Ende steht eine deprimierende 4:17-Klatsche auf der Anzeigetafel. Wir müssen uns bei den mitgereisten Fans entschuldigen. Ein solches Auftreten ist nicht unser Anspruch. Nun gilt es, diese Leistung knallhart zu analysieren, im Training die nötigen Konsequenzen zu ziehen und im nächsten Spiel ein völlig anderes Gesicht zu zeigen. Matchtelegramm: Alligators Ruswil – Wollerau 17:4 (8:1, 2:2, 7:1) Tore:
Strafen:
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Erstes Drittel: Ein Start nach Mass Pünktlich um 19:30 Uhr fiel der Startschuss zu einer rasanten Partie. Wir fackelten nicht lange und setzten den Gegner sofort unter Druck. Bereits in der 4. Spielminute eröffnete Joel Allouche nach Vorarbeit unseres Kapitäns Ari Zischek den Torreigen. Die Offensive lief wie am Schnürchen: Daniel Daron , Simon Moser und Kimi Camenzind bauten die Führung schnell aus. Obwohl Lenzburg in der 10. Minute der Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 4:1 gelang, ließen wir uns nicht beirren. Zwei weitere Treffer von Joel Allouche und ein Tor von Simon Moser sorgten für ein komfortables und dominantes 7:1 zur ersten Drittelpause. Zweites Drittel: Das Offensivfeuerwerk geht weiter Auch im Mittelabschnitt knüpften wir nahtlos an die Leistung des ersten Drittels an. Unsere Mannschaft stand defensiv sicher und spielte offensiv die gegnerische Abwehr phasenweise schwindelig. Daniel Daron erhöhte in der 24. Minute auf 8:1. Ein besonderes Highlight lieferte Simon Moser, der in der 28. Minute (27:33) gleich zweimal innerhalb weniger Sekunden traf. Auch Kimi Camenzind trug sich in diesem Drittel mit einem Doppelpack in die Torschützenliste ein. Den Schlusspunkt des zweiten Drittels setzte Ari Zischek in der 40. Minute , womit wir das Drittel mit 6:1 für uns entschieden und mit einem überragenden 13:2-Zwischenstand in die letzte Pause gingen. Drittes Drittel: Den Sieg sicher nach Hause gebracht Im Schlussabschnitt gestaltete sich das Spiel etwas offener. Die Gäste aus Lenzburg kämpften tapfer weiter und konnten noch drei Tore erzielen. Doch unser Sieg war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Wir spielten die Partie routiniert zu Ende und setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche. Joel Allouche markierte in der 42. Minute seinen vierten Treffer des Abends. Simon Moser krönte seine herausragende Leistung mit zwei weiteren Toren (43. und 49. Minute) und schraubte sein persönliches Konto auf unglaubliche sechs Treffer hoch. Den krönenden Abschluss machte Paul Lindecker in der 57. Minute zum 17:5-Endstand. Ein riesiges Kompliment an die gesamte Mannschaft und Coach Stefan Kuster für diese herausragende, geschlossene Teamleistung. Wir haben unsere Chancen eiskalt genutzt und als Einheit auf dem Platz agiert. Match-Telegramm & Statistiken Endstand: Wollerau 17 : 5 JB Lenzburg-Wiggertal Drittelergebnisse: 7:1 | 6:1 | 4:3 🥅 Torschützen1 Wollerau (17 Tore):
JB Lenzburg-Wiggertal (5 Tore):
🛑 Strafen1 Wollerau (Total: 12 Minuten):
JB Lenzburg-Wiggertal (Total: 12 Minuten):
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