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Überschatteter Sieg: 7:1-Erfolg gegen den Spitzenreiter endet mit Spielabbruch

31/5/2026

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​Was als chaotischer Nachmittag begann, entwickelte sich auf dem Platz zu einer unserer stärksten Saisonleistungen. Wir bezwangen den ungeschlagenen Tabellenführer Paradiso Tigers I deutlich mit 7:1. Doch der Jubel verstummte in der 43. Minute schlagartig: Ein schwerer Unfall des gegnerischen Spielers zwang die Unparteiischen zum vorzeitigen Spielabbruch.

Stau-Frust und Blitzstart
Der Spieltag am Samstag, den 30. Mai 2026, stand zunächst unter keinem guten Stern. Weil die Gäste aus dem Tessin auf der Anreise in einen unfallbedingten Stau gerieten, einigten sich beide Captains darauf, das Spiel um rund eine Stunde nach hinten zu verschieben. Kurz vor 18:00 Uhr fiel dann endlich der Startschuss.
Wer dachte, die lange Wartezeit hätte uns aus dem Konzept gebracht, wurde sofort eines Besseren belehrt. Es dauerte exakt 54 Sekunden, bis Mattia Achermann auf Zuspiel von Philippe Hartgens den Ball zur 1:0-Führung in die Maschen hämmerte. Gegen den favorisierten Leader traten wir enorm fokussiert auf. Olli Bruhin legte in der 11. Minute zum 2:0 nach , ehe die Tigers kurz vor der ersten Pause noch den 2:1-Anschlusstreffer erzielen konnten.

Ein Mitteldrittel wie im Rausch und ein überragender Rückhalt
Dass wir mit einer knappen Führung ins zweite Drittel gingen, hatten wir nicht zuletzt unserem Goalie Marvin Birrer zu verdanken. Er erwischte einen absoluten Sahnetag. Mit unglaublichen Reflexen und einer stoischen Ruhe brachte er die gegnerischen Stürmer reihenweise zur Verzweiflung, hielt uns den Rücken frei und kassierte bis zum Spielende keinen weiteren Treffer mehr.
Diese Sicherheit aus der Defensive beflügelte unsere Offensive im Mittelabschnitt enorm. Was dann passierte, glich einer Machtdemonstration: Wir deklassierten den Tabellenführer in diesem Drittel mit 5:0. Den Anfang machte Damian Arnold (24.) , gefolgt von Dominic Ehrler (27.). Spätestens als Olli Bruhin seinen Doppelpack schnürte (33.) und Alessio Ulrich (38.) sowie Janis Kälin (40.) nachlegten , war das Spiel beim Pausenstand von 7:1 faktisch entschieden.

Schocksekunde und vorzeitiges Ende
Mit breiter Brust starteten wir in den letzten Spielabschnitt, doch in der 43. Minute rückte das Sportliche schlagartig in den Hintergrund. Der Paradiso-Akteur Kilian Ortolano kam nach einem Check unglücklich zu Fall und krachte schwer in die Bande. Die Verletzung erwies sich als so ernst, dass er noch vor Ort medizinisch versorgt und anschliessend mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden musste.

In einer solchen Situation gibt es keine zwei Meinungen: Das Spiel wurde umgehend abgebrochen. Inline- bzw. Skaterhockey ist ein harter Sport, aber die Gesundheit der Spieler steht immer an erster Stelle. Wir wünschen Kilian auf diesem Weg nochmals  eine rasche und vollständige Genesung!

Ein Blick auf die Tabelle:
Ein dringend nötiger Befreiungsschlag, rein sportlich gesehen ist dieser Sieg für uns ein immens wichtiger Schritt. Als Tabellensiebter haben wir dem ungeschlagenen Leader aus Paradiso eindrucksvoll die Stirn geboten und wertvolle Punkte gesammelt.
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Schwarzes Mitteldrittel besiegelt Heimniederlage: Unsere U19 unterliegt Rossemaison deutlich

31/5/2026

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Am Samstagnachmittag, den 30.05.2026 , empfingen wir vor heimischem Publikum in Wollerau das U19-Team aus Rossemaison. Was zu Beginn nach einer umkämpften Partie aussah, endete für uns leider in einer schmerzhaften 2:13-Niederlage, bei der uns vor allem ein kompletter Einbruch im zweiten Abschnitt das Genick brach.

Pünktlich um 13:59 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Wir starteten motiviert in das erste Drittel und wollten den 54 Zuschauern zeigen, was in uns steckt. Zwar kassierten wir bereits in der dritten Minute eine frühe Strafe gegen Lauro Blaser, aber wir hielten dem anfänglichen Druck der Gäste zunächst gut stand. Kurz vor der ersten Pause, in der 18. Spielminute, belohnten wir uns für den Einsatz: Pascal Frey brachte uns auf Zuspiel von Janik Strässler mit dem Treffer zum 1:2 wieder heran. Mit einem knappen 1:3-Rückstand gingen wir in die Kabine – es schien noch alles möglich zu sein.

Doch was sich im Mittelabschnitt abspielte, müssen wir im nächsten Training definitiv aufarbeiten. Wir verloren völlig den Faden, liessen die nötige Aggressivität vermissen und gaben den spielfreudigen Gästen aus dem Jura viel zu viel Raum. Rossemaison nutzte unsere Unsicherheiten eiskalt aus und spielte sich in einen regelrechten Rausch. Besonders den gegnerischen Captain Natan Voisard sowie Nico Leandro Seri bekamen wir in der Defensive überhaupt nicht in den Griff. Tor um Tor zogen die Gäste davon. Dieses Drittel gaben wir sang- und klanglos mit 0:8 aus der Hand.

In der zweiten Pause ging es in der Kabine primär darum, Moral zu beweisen. Wir wollten uns nicht komplett vorführen lassen. Und das ist den Jungs und Mädchen im letzten Spielabschnitt auch gelungen. Wir traten wieder kompakter auf, standen defensiv besser und konnten das Schlussdrittel mit 1:2 deutlich ausgeglichener gestalten. Kurz vor Spielende (48. Minute) war es erneut Pascal Frey, der nach einem schönen Pass von Emilien De Saab unseren zweiten Treffer des Tages erzielte und damit den Endstand von 2:13 markierte. Um 16:01 Uhr erlöste uns schliesslich die Schlusssirene.

Fazit:
​Ein harter Lehrplatz für unsere U19. Die Niederlage fällt sicher etwas zu hoch aus, zeigt uns aber ungeschönt, auf welchem Niveau Fehler gnadenlos bestraft werden. Wir werden den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken, sondern die Partie sauber analysieren. Mund abputzen, weiter hart arbeiten und beim nächsten Mal wieder ein anderes Gesicht zeigen!
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Unsere U13 dreht einen 3:5-Rückstand in einen 7:5-Heimsieg!

31/5/2026

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Wollerau – Was für ein Spektakel auf unserem Heimplatz! Am Samstag, den 30. Mai 2026, lieferten sich unsere U13-Junioren ein wahrhaftiges Inlinehockey-Drama gegen die Gäste aus Wiggertal. Nach einer souveränen Führung und einem völligen Einbruch im Mitteldrittel bewiesen unsere Jungs im letzten Spielabschnitt eine unglaubliche Moral und kämpften sich zu einem spektakulären 7:5-Erfolg zurück.

Wir starteten am frühen Vormittag hochkonzentriert und mit viel Tempo in die Partie. Bereits in der vierten Spielminute durften wir das erste Mal jubeln, als Devin Ilhan den Ball zielsicher zur 1:0-Führung im Netz versenkte. Die Mannschaft spielte wie aus einem Guss und belohnte sich wenig später ein zweites Mal: Nach einem präzisen Zuspiel von Levin Trinkler baute Andrea Carlos Foresti unsere Führung auf 2:0 aus. Als Louie Trinkler in der siebten Minute – mustergültig bedient durch Devin Ilhan – sogar auf 3:0 erhöhte, schien das Spiel für uns in absolut sicheren Bahnen zu verlaufen. Mit diesem beruhigenden Polster gingen wir nach dem ersten Drittel in die erste Pause.

Der schwarze Faden im zweiten Drittel
Doch das zweite Drittel brachte eine Wendung, mit der am Spielfeldrand wohl niemand gerechnet hätte. Die Gäste aus Wiggertal kamen wie ausgewechselt zurück aufs Feld und setzten uns von der ersten Sekunde an massiv unter Druck. Innerhalb von nur 15 Spielminuten verloren wir völlig den Rhythmus und mussten zusehen, wie Wiggertal nicht nur ausglich, sondern sogar davonzog. Mit fünf Gegentoren am Stück kippte die Partie komplett, und aus einer komfortablen 3:0-Führung war urplötzlich ein bitterer 3:5-Rückstand geworden. Die Verunsicherung war greifbar, und die Pausensirene kam für uns genau zum richtigen Zeitpunkt.

Die magische Aufholjagd
Was auch immer in der zweiten Drittelspause besprochen wurde – es hat gewirkt! Wir kamen mit einem völlig neuen Gesicht auf den Platz zurück und stemmten uns mit allem, was wir hatten, gegen die drohende Heimniederlage. In der 38. Minute fasste sich Andrea Carlos Foresti ein Herz und markierte nach Vorarbeit von Federico Bornhagi den so wichtigen 4:5-Anschlusstreffer. Dieser Moment weckte neue Kräfte in unserem Team. Nur eine knappe Minute später brachte ein grandioses Zusammenspiel von Luca Foresti und Devin Ilhan den viel umjubelten 5:5-Ausgleich!
Wir hatten das Momentum nun endgültig auf unsere Seite gezwungen. In der 41. Minute war es dann Louie Trinkler, der nach einem starken Assist von Joshua Frossard die Zuschauer zum Jubeln brachte und uns mit 6:5 wieder in Führung schoss. Kurz darauf mussten wir zwar eine zweiminütige Unterzahl durch eine Strafe von Federico Bornhagi überstehen, doch unsere Defensive hielt stand. Den Schlusspunkt unter diese denkwürdige Partie setzte schliesslich der überragende Andrea Carlos Foresti: Mit seinem dritten Treffer des Tages, erneut nach einem Assist von Levin Trinkler, machte er in der 43. Minute zum 7:5-Endstand den Deckel drauf. Im letzten Drittel liessen wir keinen einzigen Gegentreffer mehr zu.
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Fazit
Dieser Sieg ist weit mehr als nur ein weiterer Erfolg auf dem Papier. Nach einem derartigen mentalen Rückschlag im Mitteldrittel noch einmal so stark zurückzukommen, erfordert Charakter, Leidenschaft und einen enormen Zusammenhalt. Unsere U13 hat heute eindrucksvoll bewiesen, dass man uns niemals abschreiben darf. Wir sind unheimlich stolz auf diese geschlossene Mannschaftsleistung!
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Unsere Senioren schreiben Geschichte in Zofingen

28/5/2026

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Am Mittwochabend waren wir mit unseren Senioren in Zofingen bei Wiggertal zu Gast. Wer nur auf unsere erzielten Tore schaut, könnte den Abend eigentlich ganz positiv zusammenfassen: Wir haben auswärts fünf Tore geschossen. Das kleine Problem dabei: Wiggertal hatte ebenfalls Freude am Toreschiessen – und zwar gleich 19 Mal. Am Ende stand ein deutliches 19:5 für Wiggertal auf dem Matchblatt.

Schon früh wurde klar, dass uns ein sehr starker Gegner gegenüberstand. Wiggertal startete mit viel Tempo, setzte uns sofort unter Druck und führte nach etwas mehr als neun Minuten bereits mit 4:0. Unsere Senioren versuchten, sich dagegenzustemmen, mussten aber feststellen, dass der Gegner an diesem Abend läuferisch, spielerisch und vor dem Tor einfach sehr konsequent war.
Trotzdem durften wir nach 10:14 Minuten einen ganz besonderen Moment feiern: Michel Strässler erzielte zum 4:1 das erste Seniorentor der Vereinsgeschichte. Ein historischer Treffer – und vermutlich einer, der auch dann noch erwähnt wird, wenn niemand mehr ganz genau weiss, wie viele Gegentore es an diesem Abend waren. Obwohl, bei 19 könnte es schwierig werden, das komplett zu vergessen.

Wiggertal blieb danach weiter am Drücker und zog bis auf 7:1 davon. Kurz vor der ersten Pause konnten wir aber nochmals reagieren: Max Zollinger traf nach Vorarbeit von Carlo Günthardt zum 7:2. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die erste Pause.

Im zweiten Drittel änderte sich das Bild nur bedingt. Wiggertal machte weiter Druck und erhöhte Tor um Tor bis auf 12:2. Unsere alten Herren liessen die Köpfe aber nicht hängen und kamen erneut durch Michel Strässler zum nächsten Treffer. Sein zweites Tor des Abends bedeutete das 12:3. Kurz darauf legte Wiggertal noch einmal nach, sodass es nach zwei Dritteln 13:3 stand.

Auch im Schlussdrittel versuchten wir weiter, unsere Chancen zu suchen. Nach dem 14:3 für Wiggertal war es wieder Max Zollinger, der auf Pass von Michel Strässler zum 14:4 traf. Wenig später erhöhte Wiggertal auf 16:4, bevor Marcel Wicker nach Assist von Carlo Günthardt unser fünftes Tor zum 16:5 erzielte. In den letzten Minuten setzte Wiggertal noch drei Treffer drauf und stellte damit den Endstand von 19:5 her.

Unsere Tore
10:14 – Michel Strässler zum 4:1
18:53 – Max Zollinger, Assist Carlo Günthardt zum 7:2
33:13 – Michel Strässler zum 12:3
45:50 – Max Zollinger, Assist Michel Strässler zum 14:4
50:32 – Marcel Wicker, Assist Carlo Günthardt zum 16:5
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Am Ende müssen wir ehrlich sein: Wiggertal war an diesem Abend klar überlegen und hat verdient gewonnen. Trotzdem nehmen wir auch Positives mit. Wir haben gekämpft, nicht aufgegeben, fünf eigene Tore erzielt und mit dem ersten Seniorentor unserer Vereinsgeschichte einen echten Meilenstein gefeiert.
Ein grosses Dankeschön geht zudem an den Captain von Wiggertal, Christoph Hodel, fürs Bier nach dem Spiel. Eine sehr schöne Geste – und spätestens dort waren wir dann wieder deutlich näher auf Augenhöhe als auf der Anzeigetafel.
Wir nehmen den Abend mit Humor, etwas Muskelkater und einem historischen Treffer im Gepäck. Das erste Kapitel unserer Senioren-Geschichte ist geschrieben. Jetzt arbeiten wir daran, dass im nächsten Kapitel nicht nur die Geschichten, sondern auch die Resultate etwas freundlicher für uns ausfallen.
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