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Am 10.05.2026 reiste unsere U16-Mannschaft für ihr zweites Auswärtsspiel im Tessin nach Cadempino. Der Gegner hiess Sayaluca Cadempino Lugano. Was uns an diesem Tag erwarten würde, zeigte sich leider bereits in den allerersten Sekunden der Partie.
Ein Start zum Vergessen (1. Drittel: 12:1) Das Spiel hatte kaum begonnen, da mussten wir bereits den ersten Rückschlag hinnehmen: Nach nur 4 Sekunden traf Luca Piccardo auf Vorlage von Joel Simone Bernet zum 1:0 für die Gastgeber. Nur wenige Sekunden später kassierte unser Spieler Daniel Daron eine Zweiminutenstrafe , was Sayaluca prompt im Powerplay durch Giorgia Ricci zum 2:0 ausnutzte. Der Druck der Tessiner riss nicht ab. Bis zur achten Minute erhöhten Dastin Motta und erneut Piccardo auf 4:0. Obwohl es in der 9. Minute nach Strafen gegen unseren Paul Lindecker und den Luganesi Dastin Motta etwas Platz auf dem Feld gab, baute Sayaluca die Führung durch Bernet und Gabriel Trentin auf 6:0 aus. In der 12. Minute (11:46) gab es dann endlich ein offensives Lebenszeichen von uns: Daniel Daron traf auf Zuspiel von Liam Baggenstos zum 6:1. Wer nun auf ein Aufbäumen hoffte, wurde leider enttäuscht. Sayaluca antwortete fast im Gegenzug durch Fabian Pandiscia zum 7:1. Die Schlussphase des ersten Drittels glich dann einem völligen Einbruch unserer Defensive. Nach zeitgleichen Strafen gegen Lindecker und Sayalucas Nico Mauro Schiavuzzi fielen innerhalb von knapp vier Minuten fünf weitere Gegentore. Trentin, Ethan Riva, zweimal Siro Petrini und nochmals Bernet schraubten das Resultat auf einen demoralisierenden Pausenstand von 12:1 hoch. Kurzes Aufbäumen im Mittelabschnitt (2. Drittel: 5:1) Im zweiten Drittel wollten wir uns zumindest defensiv stabilisieren. Das gelang uns in den ersten Minuten auch ganz gut. Zwar kassierte Piccardo von Sayaluca eine frühe Strafe, doch ab der 25. Minute brach der Bann erneut. Piccardo, zweimal Bernet und Riva erhöhten bis zur 31. Minute auf 16:1. Besonders bitter: Das 16:1 durch Riva fiel in Unterzahl der Gastgeber, nachdem Giorgia Ricci auf die Strafbank musste. Immerhin konnten wir kurz darauf unseren zweiten Treffer des Tages bejubeln. Simon Moser verwertete in der 32. Minute (31:26) ein Zuspiel von Daniel Daron zum 16:2. Bis zur Pause mussten wir durch eine Strafe gegen Daron nochmals in Unterzahl agieren und kassierten durch Motta den 17:2 Pausenstand. Schadensbegrenzung missglückt (3. Drittel: 4:0) Im letzten Drittel war die Luft naturgemäss draussen. Dennoch gab sich der Gegner nicht mit dem Resultat zufrieden. Selbst als Sayaluca durch eine Strafe von Kostantino Peroni in Unterzahl spielen musste , kassierten wir einen Shorthander durch Bernet zum 18:2. Trentin und Motta machten kurze Zeit später die 20 Tore für Lugano voll. Die Schlussphase der Partie war dann von vielen Strafen auf beiden Seiten geprägt. Bei Sayaluca mussten Trentin und Petrini in die Kühlbox , auf unserer Seite holten sich Moser (zweimal) und Lindecker noch Strafminuten ab. Am Ende summierten sich die Strafen auf beiden Seiten auf exakt 14 Minuten (jeweils 7-mal 2 Minuten). Tore fielen keine mehr, sodass wir mit einer herben 2:21-Niederlage die Heimreise antreten mussten. Fazit Wir hatten an diesem Tag gegen einen in allen Belangen überlegenen Gegner nicht den Hauch einer Chance. Sayaluca war uns spielerisch, läuferisch und physisch klar überlegen. Es gilt nun, diese herbe Lektion schnellstmöglich aus den Köpfen zu bekommen und uns im Training auf die eigenen Stärken zu besinnen, um im nächsten Spiel ein anderes Gesicht zu zeigen. 🏒 Tore
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Am 09.05.2026 reiste unsere U16 nach Novaggio zum Auswärtsspiel gegen die Novaggio Twins. In einer Partie, die insgesamt von einem eher tiefen Niveau geprägt war, mussten wir uns am Ende mit 7:12 geschlagen geben. Das Spiel war auf beiden Seiten von Fehlern und einem oft zerfahrenen Spielfluss gezeichnet.
1. Drittel: Unruhiger Start und frühe Strafen (1:3) Das Spiel fand von Beginn an kaum in einen Rhythmus. Wir starteten mit frühen Strafen in die Partie – Ari Zischek in der 4. Minute und Simon Moser in der 5. Minute mussten kurz hintereinander auf die Strafbank. Novaggio nutzte die mangelnde defensive Ordnung in dieser Phase aus und ging durch zwei Tore von Robin Biaggi (6. und 8. Minute) in Führung. Den einzigen Lichtblick für Wollerau im ersten Abschnitt lieferte Simon Moser, der in der 14. Minute auf Vorlage von Daniel Daron unseren ersten Treffer markierte. Durch einen Treffer von Filippo Croci ging das Drittel dennoch mit 1:3 an die Gastgeber. 2. Drittel: Viele Tore durch defensive Lücken (4:5) Auch im zweiten Drittel blieb das spielerische Niveau überschaubar. Dies äußerte sich vor allem in vielen defensiven Fehlern auf beiden Seiten, was zu insgesamt neun Toren in diesem Abschnitt führte (Drittelergebnis 5:4 für Novaggio). Für Wollerau trafen Oskar Knepeck, erneut Simon Moser, Daniel Daron und Paul Lindecker. Die Novaggio Twins hielten jedoch mit vier weiteren Toren durch Robin Biaggi und einem Treffer von Filippo Croci dagegen. Trotz unserer vier erzielten Tore war die Fehlerquote zu hoch. 3. Drittel: Novaggio macht den Sack zu (2:4) Im Schlussabschnitt gelang es uns leider nicht, Struktur ins Spiel zu bringen und die Wende einzuleiten. Simon Moser stach offensiv weiterhin heraus und konnte noch zwei weitere Tore erzielen. Am Ende reichte es jedoch nicht. Novaggio baute die Führung durch weitere Tore von Biaggi und Croci auf den 12:7-Endstand aus. Späte Strafen in den letzten drei Minuten gegen Paul Lindecker und erneut Moser schwächten unser Team zusätzlich. ⏱️ Chronologischer Spielverlauf (Tore)
⏱️ Chronologischer Spielverlauf (Strafen)
Ein Freitagabend zum Vergessen für unsere 1. Mannschaft. Auswärts bei den Alligators Ruswil zogen wir am 08.05.2026 einen rabenschwarzen Tag ein und kassierten eine herbe 4:17-Niederlage. Trotz einer kurzen Aufbäumphase im Mitteldrittel brachen wir im letzten Spielabschnitt komplett auseinander.
Bereits in den Anfangsminuten wurden wir vom Tempo der Gastgeber regelrecht überrumpelt. Nach knapp viereinhalb Minuten lagen wir durch Gegentore von Stefan Greter (03:42) und Oliviero Cantiani-Felappi (04:27) bereits mit 0:2 im Rückstand. Kurz darauf flackerte ein Fünkchen Hoffnung auf, als Dominic Ehrler in der 6. Minute (05:53) unseren ersten Treffer zum 1:2-Anschluss erzielen konnte. Wer nun dachte, wir hätten in die Partie gefunden, wurde bitter enttäuscht. Ruswil dominierte nach Belieben und bestrafte unsere Abwehrfehler eiskalt. Bis zur ersten Drittelpause schraubten die Alligators das Resultat auf ein vernichtendes 1:8 in die Höhe. In der Kabine forderten wir eine Reaktion – und zumindest ergebnistechnisch konnten wir das zweite Drittel ausgeglichener gestalten (2:2). Philippe Hartgens verkürzte in der 22. Minute auf Zuspiel von Livio Kretz auf 2:8. Danach machten wir uns das Leben jedoch durch Undiszipliniertheiten selbst schwer. Strafen gegen Damiano Longhi (28. Minute) und Livio Kretz (30. Minute) nutzten die Hausherren eiskalt im Powerplay aus und erhöhten auf 10:2. Dominic Ehrler setzte kurz vor der zweiten Pause (37:36) noch einen Treffer zum 3:10. Wer auf Schadensbegrenzung im letzten Abschnitt (1:7) gehofft hatte, wurde eines Besseren belehrt. Wir fielen komplett auseinander und ergaben uns unserem Schicksal. Die Alligators kombinierten sich mühelos durch unsere Reihen und schenkten uns sieben weitere Treffer ein. Bezeichnend für unsere Fehleranfälligkeit war, dass Ruswil erneut zwei Powerplay-Tore erzielte, während bei uns Carlo Hauser (zweimal), Thomas Hauser und erneut Livio Kretz auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Einziger Lichtblick in dieser Phase war der dritte persönliche Treffer von Dominic Ehrler zum zwischenzeitlichen 4:15 (54:03). Am Ende steht eine deprimierende 4:17-Klatsche auf der Anzeigetafel. Wir müssen uns bei den mitgereisten Fans entschuldigen. Ein solches Auftreten ist nicht unser Anspruch. Nun gilt es, diese Leistung knallhart zu analysieren, im Training die nötigen Konsequenzen zu ziehen und im nächsten Spiel ein völlig anderes Gesicht zu zeigen. Matchtelegramm: Alligators Ruswil – Wollerau 17:4 (8:1, 2:2, 7:1) Tore:
Strafen:
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